
Freitag, 26. September 2025
Heute wieder 3 interessante Orte besucht:
1. Wolkenstein
Gute ausgeschlafen packten wir unsere 7 Sachen und gingen frühstücken. Nach dem Frühstück haben wir alles bezahlt, luden alles in unser Auto und fuhren los. Nach kurzer Fahrzeit erreichten wir Wolkenstein. Von weitem habe ich Schloss Wolkenstein fotografiert. In der Talsohle sahen wir von aussen das Eisenbahnhotel an bevor es auf der Strasse steil anstieg, hinauf in die Bergstadt Wolkenstein.
Mit was verbinden wir Wolkenstein. Nicht mit einem solch schönen Schloss doch…
Angelika kommt drauf, Wolkenstein im Südtirol bei Kastelruth.
Die Erinnerungen an den Oswald von Wolkenstein Ritt.
Auf der anderen Seite gehts steil berghoch und wir fahren in die Bergstadt Wolkenstein hinein. Das Städtle ist klein und schmuck. Die Kirche wird gerade renoviert. Doch wir haben Glück, es kommt jemand hinaus und lässt uns einen kurzen Blick in die schlichte Kirche werfen. Leider keine Zeit für ein Foto. Erst gehen wir etwas um das Schloss herum und schauen ins Tal zum Bahnhof hinunter. Sieht fast so aus wie ein Modelbahnhof. Im Innenhof des Schlosses wurde ein sehr unschöner Neubau aus Beton und Glas erstellt, schrecklich. Wir beschliessen kein Museumsrundgang zu machen und fahren weiter.
In Olbernhau sehen wir einen Verkaufsladen für Weihnachtsartikel und Nussknacker und Räuchermännle/figuren. Das Haus ist komplett überstellt mit diesen Sachen. Wir kaufen uns ein Räuchermännle und Räucherstäble dazu und fahren weiter.
[imagely id=“521″]2. Seiffen
Als wir in Seiffen einfahren, ist es nicht zu übersehen, dass diese Ortschaft von den Schibbogen, Räuchermännle und Nussknacker lebt. Und dies in tausend verschiedenen Variationen. Es erschlägt einem richtig. Nach dem dritten oder vierten Laden haben wir genug gesehen. Zeit für ein Bier und dann weiter. Gedacht, umgesetzt und weiter gefahren.
[imagely id=“522″]3. Königstein – Bad Schandau
Die Festung Königstein ist eine der grössten Bergfestungen in Europa. Sie liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen). Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe, der höchste Punkt im östlich gelegenen Festungswald bei 360,7 m ü. NHN. Es war nach Scherbenfunden schon in der Spätbronzezeit besiedelt. Die militärische Nutzung setzte Ende des 11. Jahrhunderts mit der Errichtung einer Höhenburg im Nordwesten des Bergplateaus ein. Sie erfuhr ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bauliche Erweiterungen, die u. a. in den 1560er Jahren zur Anlage eines 152,5 Meter tiefen Brunnens führte. Dieser ist inzwischen – nach dem Brunnen in der Reichsburg Kyffhausen – der zweittiefste Burgbrunnen Europas. Ab 1589 erfolgte der weitere Ausbau zur sächsischen Landesfestung. Ihr Wallgang ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. In den folgenden Jahrhunderten diente die Festung Königstein als Garnison, Staatsgefängnis, Schatzkammer und Zufluchtsort. Während verschiedener Kriege wurde die Festung niemals in Kampfhandlungen erobert. Aufgrund der Weiterentwicklung der Waffentechnik und der verminderten strategischen Bedeutung verlor der Königstein Anfang des 20. Jahrhunderts seine militärische Rolle. Nach dem Friedensvertrag von Versailles erfolgte 1920 die weitgehende Desarmierung der Festung. Den Text haben wir aus Wikipedia entnommen. Wir sind noch immer geflasht von dieser Grösse und Schönheit.
Unsere neue Unterkunft im 4. Obergeschoss. Kann Euch sagen, es war nach dem schönen Tag eine Tortour unser Gschlunz die Treppen hochzutragen. Angelika verwöhnte mich dann mir einer sehr leckeren Spaghetti und zusammen machten wir den Abwasch und genossen den Abend.
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